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Kleine Stadtgeschichte von Magdeburg

Kleine Stadtgeschichte von Magdeburg

Illustrierte Geschichte von Magdeburg. Mit 80 Zeichnungen von Jens Jähnig.

Jens Jähnig

Die Magdeburger Jungfrau erzählt aus der bewegten Geschichte Magdeburgs. In 37 Episoden spannt sie den zeitlichen Bogen vom karolingischen Grenzfort im 9. Jahrhundert bis in die Moderne. Beispielsweise davon, wie die Stadt dank des 1309 verliehenen Stapelrechts für Getreide wohlhabend wurde, oder warum sie im 16. Jahrhundert den Beinamen „Unseres Herrgotts Kanzlei“ bekam und sich dafür allein gegen Kaiser und Reich stellte, wie sie in den 1920er Jahren zur „Bunten Stadt“ wurde oder warum man sie zu DDR-Zeiten die „Stadt des Schwermaschinenbaus“ nannte. Auch die furchtbare Pest von 1350, der Dombau, die Zerstörung 1631, die erste Eisenbahn oder der Europapokalgewinn des 1.FCM finden darin neben vielem anderen ihren Platz. Jedem Kapitel ist passende Person der Zeitgeschichte hinzugefügt, die auf eigene Weise ihre Epoche geprägt hat. So kann man Seite um Seite aufschlagen und es begegnet einem spannende Geschichte. Es ist im besten Sinne ein Familienlesebuch, das Spaß an der Entdeckung der eigenen Stadtgeschichte machen möchte.

Die 76 aufwändigen Illustrationen des Buches stammen von Jens Jähnig, der in seinem Hauptberuf im Kulissenbau des Theaters Mag deburg tätig ist. In der Vergangenheit hat er sich besonders mit seinen detaillierten Rekonstruktionszeichnungen von Bauten der Antike einen Namen gemacht.

Hardcover mit Leinenbezug und Tiefprägung
22 x 30 cm
80 Seiten
ISBN 978-3-938247-11-2

19,80 Euro
zzgl. 1,65 € Versand

Edition Ottokar im Ost-Nordost Verlag 2014
Herausgeber: Kultur- und Heimatverein Magdeburg e.V.